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Gastronomie: So lassen sich Messenger bestens nutzen

Messenger Gastronomie (Bild: Freepik)

Betreibst du ein Restaurant und/oder einen Lieferservice? Wir zeigen, wie du mit Messengern erfolgreicher wirst.

Messenger als wichtiger Kunden-Kanal

Plötzlich war alles zu. Und das über viele, viele Monate. Die Corona-Pandemie hat einigen Unternehmern, besonders Gastronomie-Betreibern hart zugesetzt. Angebote wie Essen zum Abholen und Lieferdienste konnten die wirtschaftliche Delle abfedern.

Was sich in der Corona-Krise besonders gezeigt hat: Alle Unternehmen, auch Restaurants, müssen den Kontakt zu ihren Kunden suchen und ihn halten. Messenger spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Messenger-Einsatzgebiete für Restaurants und andere Gastro-Betriebe

Wir zeigen dir, wie du WhatsApp, den Facebook Messenger, Telegram und ähnliche Chat-Programmen einsetzen kannst, um in Lockdowns und auch “normalen” Zeiten mehr Umsatz zu generieren.

Fragen

“Ist Ihr Restaurant heute geöffnet?”, “Muss man eine Maske tragen, wenn man sein Essen abholt?”, “Kostet der Lieferservice einen Aufpreis?”

Bei Restaurant-Betreibern truden derlei Fragen häufig ein. Beantworten kannst du sie schnell über Messenger. Idealerweise legst du dir ein paar Textbausteine für die häufig gestellten Fragen zurecht. Oder du setzt einen Chatbot ein, der eigenständig die Beantwortung übernimmt.

Newsletter

Informiere deine treuen Gäste über die aktuelle Speisekarte oder über die Mittagsangebote der kommenden Woche. Telegram und Co. eignen sich bestens, um Informationen wie einen Newsletter zu versenden.

Gutscheine

Möchtest du Stammgäste, die schon lange nicht mehr in deinem Restaurant waren oder den Lieferdienst genutzt haben, reaktivieren? Dann versende Gutscheine per Messenger. Wenn du diese individualisiert, siehst du sogar ganz genau, wer dein Angebot wahrnimmt und wer nicht.

Bestellungen

Eine Pizza per WhatsApp oder eine “Schnitzel To Go” per Telegram ordern – warum eigentlich nicht? Biete einen Messenger-Service ergänzend zu deiner regulären Telefonnummer für Bestellungen an, um deine Hotline gerade in Spitzenzeiten zu entlasten.

Statusmeldung

“Deine Bestellung ist nun unterwegs zu dir” oder “Mach dich bereit, in zirka 10 Minuten kommt deine Pizza an”: Kurze Statusmeldungen informieren deine Kunden darüber, wann die bestellten Speisen bei ihnen eintreffen.

Reservierungen

Auch das Reservieren von Sitzplätzen lässt sich bestens per Messenger erledigen. Ein Chatbot, der die wichtigsten Fragen abfängt (Anzahl der Personen, gewünschte Uhrzeit, Namen) sorgt für einen schnellen Ablauf.

Self Ordering

Klingt ungewöhnlich, wird aber schon praktiziert: In manchen Restaurants und Bars können Gäste vor Ort per Messenger ihre Bestellung aufgeben. Das sogenannte Self-Ordering verspart den Kellnern einige Wegstrecken und beschleunigt so die Abläufe.

Feedback und Bewertungen

Möchtest du wissen, ob deine Gäste mit dem Essen zufrieden waren? Oder interessiert es dich, was du an deinem Lieferservice verbessern könntest? Frage deine Kunden nach ihrer Meinung – natürlich über deinen Messenger-Kanal.

Wie das geht und was du dabei beachten solltest, erklärt dir unser Ratgeber “Deshalb sind Online-Bewertungen für deinen Erfolg so wichtig”.

Bezahlung

Ende April 2021 führte Telegram eine spannende Funktion ein: das Bezahlen per Messenger. Bei Mitbewerbern wie Apple iMessage und WeChat ist das schon lange möglich, nun ziehen sukzessive die anderen Messenger-Anbieter nach.

Für Gastro-Betriebe stellt das eine erstklassige Chance dar, die Bezahl-Abläufe zu beschleunigen und das Hantieren mit Bargeld weiter zu reduzieren.

Lesetipp: In unserem Beitrag “Das bringt die Messenger-Zukunft” zeigen wir dir auf, wohin sich die Messenger-Markt in den kommenden Jahren entwickelt.

Mach es deinen Gästen und Kunden so einfach wie möglich

Messenger-Kommunikation ist immer nur so gut wie ihr Einsatz. Machst du beispielsweise nicht bekannt, dass man in deinem Restaurant per WhatsApp bestellen kann, nutzt auch niemand das Angebot. Deshalb gilt die alte PR-Weisheit: Klappern gehört zum Handwerk dazu!

Das bedeutet für dich: Weise auf deiner Website, auf deiner Facebook- und Instagram-Seite, bei deinem Google-MyBusiness-Eintrag und wo du sonst noch im Netz aktiv bist, auf deine Messenger-Leistungen hin!

Extra-Tipp: Mit einem kostenlosen WhatsApp Click-to-Chat-Generator erhältst du einen speziellen Link, der direkt in deinen WhatsApp-Chat führt. Zudem generiert das Online-Tool einen QR-Code, der sich bestens auf Flyer, Plakate und deine Speisekarten drucken lässt.

Bündele deine Kanäle

Steigst du richtig ins sogenannte Conversational Marketing ein, wirst du bald erste Erfolge feiern können. Das wirkt sich positiv auf deinen Umsatz aus.

Läuft die Kommunikation über Messenger, erhältst du zahlreiche Anfragen – und das eventuell auf mehreren Kanälen. Dann ist es nötig, die Prozesse zu professionalisieren und effizienter zu gestalten.

Mit einer Unified-Messaging-Lösung wie Chatwerk bündelst du den gesamte Messenger-Austausch in einer Oberfläche, auf die mehrere Mitarbeiter zugreifen können. Außerdem hat dein Team die Möglichkeit, ganz einfach Textbausteine anzulegen und Anfragen zu priorisieren.

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Bild: Freepik

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